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Nicole

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  • »Nicole« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Psychologe, Qualitätsmanager und vielleicht auch bald Statistiker... oder lieber doch Neuropsychologe?

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1

Dienstag, 5. Juli 2016, 11:14

Origami gegen Genitalverstümmelung

Hat das jemand von euch schon gelesen/ gesehen?

http://ze.tt/papierpussys-gegen-genitalverstuemmlung/

Wunderbar, wie man mit Papier Tabus ansprechen kann.
Vielleicht ist das sozusagen eine kleine Marktlücke für Origami.
Was denkt ihr darüber?

2

Dienstag, 5. Juli 2016, 14:08

Wenn Du das Projekt gegen die Verstümmelung meinst, dann wird auch diese Aktion nichts ändern. :(
Wenn man sein Leben nicht unbedingt unter einem Stein verbringt, dann sollte jeder schonmal davon gehört haben. Die Schwachmaten die diese Graumsamkeit unterstützen stammeln irgendeinen Schwachsinn vonwegen Traditionen. Und wenn man davon nicht betroffen ist, dann interessiert es einen nicht. Abschneiden... Zunähen... wie gestört muss man(n) denn sein um sowas mit der Ausrede "Tradition" gutzuheißen?!
Und außerdem: warum sollte ich so eine Sache taburisieren? Da wird irgendwelchen armen Mädchen mit dreckigen Klingen im Genitalbereich rumgeschnitten... oder sie werden zugenäht. Das muss man mal offen aussprechen und nicht unter vorgehaltener Hand mit Origami Modellen. Manche Sachen machen mich gleichzeitig wütend und traurig :/

Aus origamitechnischer Sicht bleibt zu bezweifeln, dass die Dinger auch tatsächlich gefaltet wurden, oder ob da nicht der Herr Photo Shop mit am Pinsel saß. Besonders gelungen finde ich die Dinger trotz allem nicht.

Nicole

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3

Mittwoch, 27. Juli 2016, 13:47

Für mich sieht das geschnitten und gefaltet aus.
Grundsätzlich gefällt es mir.
Aber ich fände mehr farbliche Variation angebrachter.
Sonst meint man noch, das wäre Werbung für's Bleichen.

Nein, an der Brachialpraxis wird es nichts ändern, da stimme ich dir zu.
Allerdings könnte es ein paar westliche Frauen von ihren irregeleiteten kosmetisch-chirurgischen Ideen abbringen.

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