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Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

Welches Papier ist das Beste?

von michi_fiss » 06.08.2012, 23:16




Hey ich denke seit einiger Zeit darüber nach welches Papier den "das Beste" ist. (Natürlich das Beste für euch)
ich
habe bis jetzt immer nur mit 70g/m² 15:15 und durchgefärbt gearbeitet
neulich habe ich mir ein bemustertes Papier mit 80g/m² 20:20 (wobei ich
gemerkt habe das es bei komplizierten Figuren also wenn das Papier oft
gefaltet wurde sehr steif wurde vll. ein bisschen zu dick?) gekauft.Ich
Habe mich bis jetzt noch nicht mit Nassfalten probiert größtenteils weil
ich nicht wusste wie könnt ihr mir Tipps geben?
Schreibt bitte euer Lieblingspapier mit vor-nachteile und die Verwendung/Technik auf (Würde mich sehr freuen.)
LG Michi

2

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

von Christian » 07.08.2012, 09:01




Naja, "DAS" richtige Papier gibt es wohl nicht.
Es ist immer davon abhängig was man falten will. Es gibt Leute die
Falten Schachteln aus Tapete, weil Tapete sehr stabil ist und in schönen
Mustern daherkommt. Manche Leute falten mit Backpapier oder mit
einfachem Kopierpapier.

Die richtige und beantwortbare Frage wäre also beispielsweise. "Mit welchem Papier kann man komplexe Insekten falten?"

3

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

von michi_fiss » 07.08.2012, 09:16




Ich meinte Natürlich das beste für euch, also wieso ihr das verwendet wollte ich wissen.
Aber das mit den Insekten ist doch schon mal ein Anfang, also welches Papier verwendest du dazu?
LG Michi

4

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

von Christian » 07.08.2012, 13:04




Da ich beinahe Ausschließlich mehr oder weniger
komplexe Tiere falte beschränkt sich mein Papiervorrat auf folgende drei
Papiere:

1. Autolackierer Abdeckpapier
Das ist ein sehr
dünnes (geschätzte 50g/qm), jedoch trotzdem super reißfestes
Kraftpapier. Mit diesem Papier mache ich viele Testfaltungen. Wenn ich
eine Figur dann "ins Reine" falte, nehme ich ein anderes Papier, aber
für's Grobe ist das Papier echt super. Das Papier ist auf großen Rollen
(bis 1,20m Breite vielleicht sogar noch breiter ) erhältlich und kostet
wenig Geld.

2. Kraftpapier
Ich habe mir vor ungefähr 10 Jahren
mal eine Rolle Kraftpapier gekauft. Die Rolle ist riesig gewesen, so
was um die 1,60m breit und 48g/qm stark. Damit kann man echt alle
Insekten Probefalten. Da es nur "schnödes" Kraftpapier ist kann man die
Figur am Ende nicht gut ausformen.

3. Foliertes Seidenpaper
In
den allermeisten Fällen falte ich mit meinem selbsthergestellten
folierten Seidenpapier. Hierbei handelt es sich um zwei Blatt
Blumenseide mit Alufolie dazwischen.

5

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

von Streifenfuchs » 07.08.2012, 22:12




Zur Zeit falte ich besonders gerne Tesselations von Fujimoto, und am allerliebsten falte ich die Blütenpyramide (Folding Origami Hydrangea
Seite 70). Deswegen habe ich sie mittlerweile schon sehr oft gefaltet
und auch einige Lieblingspapiere für diese Faltung für mich entdeckt.

Iwahada
und Elefantenhaut lassen sich schön falten, so lange das Ausgangsformat
groß genug gewählt ist (ca. 24 cm) und erzielen meiner Meinung nach
sehr schöne Resultate.

Mein allerliebstes Lieblingspapier für die Blütenpyramide ist Sousakusenka Metallic,
das es leider nur in 15x15cm gibt. Größer hätte ich es noch lieber.
Trotzdem lässt sich die Blütenpyramide damit problemlos falten. Das
Papier ist sehr dünn, hält aber trotzdem einiges aus. Und das fertige
Modell wirkt durch die Metallic-Oberfläche des Papiers sehr edel. Das
Papier glitzert auch nicht ab.

Diese drei Papiersorten lassen
leider nur wenig Licht durch weshalb es meistens nichts bringt die
fertige Tesselation gegen das Licht zu halten (was ich sehr gerne
mache.)

Mein letzes Lieblingspapier für die Blütenpyramide ist das Kirschblütenpapier.
Dieses Wunderschöne dünne Papier gibt es leider nur in 7,5x7,5 cm, was
das Falten der Blütenpyramide ziemlich anstrengend macht. Wer kleine
Hände hat ist hier klar im Vorteil. Außerdem stört das Muster und
beeinträchtigt das fertige Modell. Trotzdem mag ich das Papier, denn es
macht die vielen Faltungen mühelos mit und wenn man es gegen das Licht
hält ergeben sich die wunderschönen Effekte, die ich bei den anderen
drei Papieren vermisse (hier stört dann auch das Muster nicht mehr).
Dieses
Papier ist momentan auch meine erste Wahl bei modularen geometrischen
Körpern, sowohl der Größe als auch der Falteigenschaften wegen. Das
Falten der einzelnen Module macht mir mit diesem Papier großen Spaß und
das fertige Modell hält gut und stabil zusammen. Leider wirkt es etwas blass
und Muster die durch die Rückseite des Papiers entstehen bleiben daher
ausdruckslos. Es eignet sich also am besten für Modelle, bei denen nur
die Vorderseite des Papiers zu sehen ist. Trotzdem ist es ein sehr
schönes Papier, das ich gerne auch in größeren Formaten hätte.

6

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:48

von michi_fiss » 07.08.2012, 23:35




Hab im Moment leider noch sehr wenig mit
Tesselation gemacht... aber wenn ich mal lust darauf bekomme werde ich
mir sicher mal dein Lieblingspapier kaufen und austetsten. Danke für die
Antwort
LG Michi

7

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von gachepapier » 09.08.2012, 00:28




Was das beste Papier ist hängt natürlich auch
stark vom Modell und von der gewünschten Technik ab, ich habe jedoch
sehr viel Spass mit Lokta, am bestem 50cm oder mehr, zweilagig mit MC
geklebt für Farbwechsel und Haltung. Und ein Sandwich aus Strohseide
und EH ist auch etwas für mich

8

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von laserbrain » 09.08.2012, 10:50




Mit Strohseide und Kleister bin ich auch am Experimentieren, aber was ist EH?

Ich mag auch sehr gerne Kraft Papier.

VG, Can

9

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von Volker » 09.08.2012, 19:50




Fuer komplexe Modelle ist nach meiner Meinung
das von Christian hergestellte folierte Papier unuebertrefflich gut.
Wenn ich mich recht erinnere, hat er hier im Forum irgendwo einen Link
zu dem Video gesetzt, in dem er zeigt, wie er es herstelltd.
ich
hatte ja hier im Forum mal die Frage gestellt, welches einigermassen
transparente Papier fuer Tesselations geegnet ist. Darauf habe ich sehr
nette und weiterfuehrende Antworten bekommen und danach mit Shoji Papier
von Christiane Wert und Ursula Otani (Myabi) leider bisher nur die
einfache Hydrangea (Hortensie) "gefaltet". Das ging ganz prima; das
Papier ist ganz wunderbar und angenehm transparent. Wie es sich bei
schwierigeren Tesselations, bei denen die Falten mehrmals umgewandelt
werden , verhaelt, weiss ich leider noch nicht.
Was mich generell
wundert, ist, dass bei den Papierfragen selten oder nie (vielleicht ist
mir auch was entgangen) Ausfuehrungen zu Papier fuers Nassfalten gemacht
werden. Dabei ist das nach meiner Meinung bei groessren nicht sehr
komplexen 3D-Tierfaltungen, die lebensecht wirken sollen, die einzig
senkrechte Methode. Ich hab mir das bei Stephan Weber abgeguckt, dessen
Stier und Geier einfach unerreicht sind. Wer ihn nicht kennen sollte,
kann mal www.origami-live.de anklicken. Er faltet hauptsaechlich mit F-Color-Papier, aber auch wie m.W. viele Falter mit Aquarellpapier.

10

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von kaikra3 » 10.08.2012, 09:15




wie nennt man eigentlich das Papier, welches die
selbstklebenden Briefumschläge schützt? Es läßt sich sehr gut falten,
aber ich hätte gerne nicht nur die Streifen

11

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von michi_fiss » 10.08.2012, 09:29





@kaikra3 da weiß ich leider nicht was du meinst...
Hat oder Arbeitet im Moment jemand von euch mitr Elefanhenhaut?
Danke für die Antworten
LG Michi

12

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von gachepapier » 11.08.2012, 22:42





Zitat


michi_fiss hat geschrieben:@kaikra3 da weiß ich leider nicht was du meinst...
Hat oder Arbeitet im Moment jemand von euch mitr Elefanhenhaut?
Danke für die Antworten
LG Michi

Ja, ich; EH = Elefantenhaut.

13

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:49

von mitanei » 13.08.2012, 10:09




Ich arbeite auch sehr oft mit Elefantenhaut für meine Figuren, vorausgesetzt ich brauche nur einfarbiges Papier.

14

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von Volker » 13.08.2012, 12:31





Zitat


mitanei hat geschrieben:Ich arbeite auch sehr oft mit Elefantenhaut für meine Figuren, vorausgesetzt ich brauche nur einfarbiges Papier.

Die
Einfarbigkeit ist kein Hinderungsgrund. Elefantenhaut laesst sich sehr
gut mit Acryllack z.B. der Fa. Lukas vor dem Falten einfaerben (s. z.B.
meine goldene Hortensie in der Galerie unter Tesselations). Ich
bevorzuge aber F-Color-Papier, was nach meiner Erfahrung den Vorteil
hat, dass die Knicke nicht rauh werden; es faerbt auch nicht ab, wie
manchmal Elefantenhaut etwas.

15

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von quiet marverick » 13.08.2012, 21:26




Ich falte auch vor allem Tiere und oft auch
komplex. Ich hab mich immernoch nicht aufgerafft foliertes Papier selbst
herzustellen.
Dabei bin ich mir sicher, dass das super ist. Schließlich kann man mit
diesem spiegelnden Alupapier auch genial falten. Das sieht nur doof aus
xD

Ansonsten falte ich viel mit Tissue Paper. Das golden und
bronze beschichtete hält auch etwas die Form. Allerdings nicht so gut
wie Alu-Papier und es ist auch dicker, was unpraktisch für Krallen,
Zähne und kleine andere Dinge ist. Im Grunde habe ich mich immernoch
nicht so richtig entschieden, womit ich klar komme. Zum Teil benutze ich
auch Ryujin oder wie das heißt. Das ist schön dünn.

Wenn ich
einfachere oder plastische Modelle falte, benutze ich ganz oft Tant,
weil es da so viele schöne verschiedene Farben gibt.

Aber es gibt halt für jedes Modell auch das richtige und falsche Papier.
Für die Kawasaki-Rose benutze ich z.B. nurnoch Lokta und Maulbeerbaumpapier, wegen der Struktur und der Faser.

LG quiet marverick

16

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von Volker » 18.08.2012, 16:15




Wenn ich mal bei Boesner und/oder Gerstaecker in
Karlsruhe bin, lasse ich mir die von Dir genannten Papiere zeigen.
Ryujin, Tant und Lokta kenne ich gar nicht und mit Maulbeerbaumpapier
habe ich nur einmal gefaltet. Bin gespannt.
Jedenfalls schonmal Danke fuer die interessanten Tipps!

17

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von gachepapier » 18.08.2012, 17:00




Ryujin ? Unryu ist gemeint, oder ?

18

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von quiet marverick » 18.08.2012, 23:33




ne nicht Unryu.. :)
hm bin mir grad nicht sicher wie das heißt, aber ich glaub echt
Ryujin. Also Unryu ist ja sone art Seidenpapier mit Faser.. also so dünn
"stoffig" Das Ryujin.. oder wie es heißt, ist so bräunlich und sehr
dünn und glatt. Ähnlich wie Backpapier nur noch etwas dünner und die
Falten werden sehr gut geprägt.. hm

Edit:
Ich hab grad mal
meine Rechnung ausgekramt. Ich hatte das bei origami-shop bestellt. Es
ist auf der Rechnung betitelt mit "Ryujin - Kraft 28g/m²"
Auf der Shopseite heißt es jedoch "Alios - Kraft 28g/m²"
Also es scheint ein Kraft-Papier zu sein. Aber es ist wie gesagt sehr dünn. Anders als die Kraft-Papiere, die ich sonst kenne...

19

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von bolko29 » 16.06.2013, 20:40





Hallo,
meine Freundin wünscht sich zum Geburtstag Ohrringe, vielleicht einen Papagei, oder ein Seepferdchen oder einen Schmetterling.
Könnt ihr mir sagen, welches Papier sich dafür super eignet?
Ich freu mich auf eure Antworten!
LG
bolko29

20

Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:50

von lizby » 16.06.2013, 23:31




Hallo bolko29,
für Anhänger, Ohrringe etc.,
die wetterfest sein sollen, benutze ich meist tissue foil. Das gefaltete
Modell wird dann anschließend mit Lack (auf Wasserbasis) lackiert.
Tissue Foil hat hier den Vorteil, dass es sich nicht so gut vollsaugt
mit dem Lack und sich anschließend auffaltet; das ist mir am Anfang mal
mit chiyogami passiert
Lg, Liz

Philipp

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21

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 20:06

hey

hat jemand schon Erfahrungen mit Origamido gemacht?
Ist es seinen hohen Preis wirklich wert?

Ich überlege nämlich gerade, ob ich probehalber mal eines bei meiner nächsten Bestellung beim origami-shop mitbestelle.

Verwenden würde ich es für den Phönix von Kamiya Satoshi, eins meiner Lieblingsmodelle, das ich unbedingt mal "in schön" falten möchte (nicht mit braunem Backpapier xD)

aber 11€ pro Batt??

lg

22

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 20:57

Origamido ist nicht eine Art Papier, sondern eine Marke. Die Origamido Papiere die origami-shop anbietet sind eher im sehr dünnen Bereich angesiedelt (teilweise kann man durchsehen). Dadurch das hochwertige Fasern verwendet werden und das Papier handgeschöpft wird ist es sehr reissfest. Die verwendeten Pigmente sind Farbecht und bleichen in der Sonne nicht aus, des weiteren ist das Papier säurefrei und dadurch auch über viele Jahre beständig ohne zu vergilben oder strukturell instabil zu werden. Origamido Papier ist das Papier das Michael LaFosse und Richard Alexander für Ihre Origami-Projekte selbst herstellen. Da sie von jedem Papier immer eine größere Menge machen als sie selbst verwenden, verkaufen sie den Rest. Jedes Papier ist also für ein bestimmtes Projekt hergestellt worden und variiert daher sehr stark was die Eigenschaften betrifft, immerhin benötigt man für einen Elefanten ein anderes Papier als für ein Insekt oder eine Blume.

Philipp

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23

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 21:08

jaja ich habe die Papiere gemeint und nicht die Marke :)

im Endeffekt heißt das wohl, dass es ein Glücksspiel ist, ob sich das Papier für den Phönix eignet oder nicht?

24

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 21:54

Bingo!

Du kannst ein Papier erwischen das echt perfekt geeignet ist oder eines das überhaupt nicht geeignet ist. Bei den ganz dünnen Papieren kann man der Stabilität aber unter Umständen mit Methylcellulose ein wenig nachhelfen. Ist zwar mühsam, sollte aber funktionieren.

Philipp

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25

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 20:44

naja ich habs mal aus der Bestellung rausgelassen..
bei 11€ pro Blatt kann das echt ärgerlich sein, wenn das Blatt überhaupt nicht passt.
Vielleicht sehe ich ja mal auf irgendeiner Convention das Papier direkt vor Ort :S

26

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 20:51

Das ist durchaus möglich. Michael LaFosse und Richard Alexander sind öfters mal auf Conventions (speziell OUSA) anzutreffen und verkaufen dort mitunter auch Papier. Aber vielleicht faltest Du das Modell einfach mal aus selbstgemachtem Double Tissue Papier, also zwei Lagen Seidenpapier mit Methylcellulose zusammengeklebt. Dieses Papier hat ganz ausgezeichnete Falteigenschaften, ist dünn, hält gut in Form und ist vor allem billig. Also wenn Du Dich mal verfaltest ist es nicht ganz so schade darum.

Philipp

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27

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 20:55

das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren... sobald ich mit meinem Tissue-Foil zufrieden bin, mache ich mich ans Double-Tissue ran^^ das Video von Sara Adams dazu habe ich mir mal angeschaut.
Gibt es eine gute Alternative zu einer Glasplatte als Unterlage?

28

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 21:26

Leider nicht wirklich. Ich habe schon gehört man könne auch ein Backblech verwenden, das habe ich aber noch nicht versucht. Ein Spiegel oder das Glas eines Bilderrahmens funktionieren jedenfalls. Ich habe viele Jahre mit einem Rahmenlosen Bilderrahmen gearbeitet, ganz einfach weil es die billigste Glasscheibe war die ich bekommen konnte, bricht halt leider auch leicht. Mittlerweile habe ich einen Schreibtisch mit Einscheibensicherheitsglas, das ist halt jetzt die Luxusausgabe um Origamipapier vorzubereiten.
Von Holz- und Steinplatten habe ich Berichte gehört, dass sich das Papier nicht mehr ablösen lässt und auch Plastikunterlagen sollen nicht geeignet sein.

Philipp

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29

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 21:42

ok dann wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich mir mal ne Glasplate kaufe, denn irgendetwas sagt mir , dass ich den Badezimmerspiegel NICHT benutzen darf :D

30

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 22:18

Ich habe mir seinerzeit für'n Appl und'n Ei im Baumarkt funierte Holz-Rückwand zurechtschneiden lassen (also das dünnste Holz wo wasses geben tut). Das hat zwei Vorteile. Zum einen ist es spottbillig und zum Anderen kann man es sich auf seine Wunschgröße zurechtschneiden lassen. Es muss halt funiert sein, denn auf der funierten Seite kann man das MC Papier machen.

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