Beiträge von volker

    Vor, sagen wir 30 Jahren haette mich der Beweis sehr interessiert. Heute eigentlich nicht mehr, aber ich finde es SEHR gut, dass wir mit Rainer jemanden haben, der das alles weiss und kann und auch weitergibt. Bin immer wieder ganz platt, mit was Du Dich alles, und zwar töiefschuerfend, beschaeftigst! Natuerlich freut es mich ungeheuer, dass Du mir mit der Anna-Methode in der Praxis recht gibst; Christian hat auch recht, aber eben nur eigentlich und theoretisch.

    Erst muessten Rainer Caspary oder die Oberstufenschueler von Mona Deine Methode mal daraufhin untersuchen, ob es nicht auch eine Naeherungsmethode ist. Aber gesetzt den Fall, sie sei geometrisch exakt, was gilts: Wenn Anna gegen Dich antreten wuerde, waeren ihre Fuenftel exakter. Es ist naemlich ganz schwierig, genau durch die Ecke und den Punkt zu falten.
    Aber, wie Du schon schreibst, jeder machts, wie er es fuer richtig haelt. Das Schoene an der Fujimoto-Approximation ist im uebrigen das Geniale und Verblueffende. Hab mich ausserdem gefreut, bei der Gelegenheit :winke: den Werkzeugkasten, den ich fuer ein Spankoerbchen gehalten hatte, mal wieder zu falten und zu erfahren, dass er von Hans-Werner Guth ist (der u.a. auch den wunderschoenen jump de cologne erfunden hat) und dann die atemberaubende Russin auf dem Video werkeln zu sehen. Herrlich!

    so schoen wie Anna haette ich das nicht zu Papier bringen koennen, aber ich dachte auch: Sieh mal da, der (scheinbar) anspruchsvolle Krischan, in Wirklichkeit wirds nicht genauer, eher im Gegentum, weil man die Bleistiftstriche nie genau trifft, da ist die Methode von Anna eher genau.
    Es gibt - sicher neben anderem - noch ein SEHR schoenes Fuenftelmodell, das ich von Annelie Kreis gelernt habe, dessen Autor ich aber nicht kenne, ein Spankoerbchen. Ich hab mir mal ein crease-pattern gemacht. Mal sehen, ob ich es noch zusammenbringe. Wenn ja, schicke ich der Mona ein Digramm, aber heute nicht mehr, weil ich nach Mannheim muss zum Bahnhofsfalten..... .

    Hallo David, zwei Texte hatte ich in den letzten Tagen hier verfasst, in denen ich Dich hochleben lassen wollte. Beide sind "irgendwie" durch falschen Knopfdruck verschwunden (ist mir schon mehrmals passiert).

    Anna hat doch mal so eine geniale Anleitung fuer beliebige Teilungen hier eingestellt und irgendein mathetisch beschlagener Mitfalter (Dominik Meissner??) hat dann eine Erklaerung dazu hier eingestellt (irgendwaas Binaeres). DAS waere doch m. E. fuer eine Oberstufe das Wahre. Findet das jemand hier wieder?

    Liebe Bahnhofsfalterinnen und - falter,
    et isse ma widder soweit, wie ein frueherer Chef von mir immer sagte: Wer Lust und Zeit hat, kommt am naechsten Mittwoch, dem 04. Mai ab ca. 13:00 Uhr zum Bahnhofsfalten ins Eiscafe Vittoria im Mannemer HBF. Angeregt durch Klaudia habe ich mal wieder angefangen, mich mit Stephan Webers Tieren zu befassen, nicht mit den schweren, sondern - wegen Klaudia - hauptsaechlich mit dem Nilpferd. Es hat Schwaechen, die der Meister durch seine Kunst wunderbar ueberspielt. Bei mir treten sie unverhuellt zutage, trotzdem freue ich mich, dass ich mich nochmal auf seine "Nachfolge" eingelassen habe. So oft das bisher der Fall war, habe ich kurz danach frustriert aufgegeben. JETZT will ich durchhalten. Es wird ja auch hoechste Eisenbahn, wenn ich es ernst meine. Ausserdem hab ich noch zwei raffiniert einfache, dekorative Ein-Blat- Modelle (nicht von mir) zu bieten, die aber vielleicht alle kennen(?) Son Bart......
    Es gruesst Euch alle herzlich
    mit immer faltigeren Zuegen
    Euer Volker

    Bei der Figur (Horus) kommen mir unsere alten Debatten ueber Falten als Kunst wieder in den Sinn. Seltsam, wie sich manche Dinge aehneln oder doch aus demselben Geist geboren sind. Wenn ich es hinkriege, beame ich hier eine Drahtfigur hin, der eine aehnliche Empfindung zugrundeliegt. Ich habe sie bei einer Kuenstlerin namens ......Welk erworben, weil sie mir so gefiel.

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    Sabine, Du bist ja unermuedlich. Die Lichtreflexe in und auf der Gluehbirne sind ja gerade das Tolle! Aber kein Wunder, dass Du Dich geschnitten hast. Den Stahlen der Schwanzflosse vom Zackenbarsch hast Du ja ne sehr interessante Richtung gegeben.